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Samstag, 9. November 2019, Goldau

Workshops 2019

 

Workshop 1: Sexualaufklärung in der Pubertät (9–16 Jahre)
Spätestens wenn Kinder in die Pubertät kommen, stellt sich Eltern die Frage, wie man mit ihnen über Sexualität sprechen soll. Was sind die Aufgaben der Eltern, welche Möglichkeiten und welche Grenzen gibt es? Wie umgehen mit Scham und Unsicherheit? Wie gelingt Sexualaufklärung?
Leitung: Roland Demel, gesundheit schwyz

 

Workshop 2: Mächtige Jugendliche – ohnmächtige Eltern? Wie müssen Eltern sein? (12–17 Jahre)
Die jungen Menschen fordern von uns Eltern Unabhängigkeit und stellen unsere Werte und Ansichten dauernd in Frage. Als Eltern geht es darum, das nötige Mass zwischen Autorität und Toleranz zu finden, zwischen Freiheit und Kontrolle. Was erwarten aber genau die jungen Menschen von uns Eltern in dieser Zeit? Jugendliche sagen uns, wie wir sein sollten…
Leitung: 3–5 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren (Oberstufe/Berufsschule/Gymnasium), Moderation Rolf Künzle, BBZ Goldau

 

Workshop 3: Gelingensfaktoren für eine glückliche Eltern-Kind-Beziehung (alle)
Wir laden das Glück ein im Kontakt zu unseren Kindern, wenn wir die Beziehung zu ihnen als den wichtigsten Teil von Erziehung anerkennen. Im Workshop erarbeiten Sie sich Grundlagen und Strategien, wie die Eltern-Kind-Beziehung nachhaltig positiv beeinflusst werden kann.
Leitung: Dr. Marianne Wagner Lenzin, Hochschule für Heilpädagogik und Markus Lenzin, Einzel-, Paar- und Familienberatung Schwyz, Triaplus AG



Workshop 4: Verhaltensauffälligkeiten – ADHS... Was heisst das für unsere Familie?
Wenn das Verhalten auffällig ist und die Familie, die Schule und das Umfeld an Grenzen stösst, wird ADHS/ADS ein Verdacht, der genauer geklärt werden muss. Was hilft, damit eine positive Entwicklung gelingen kann. Was ist auf diesem Weg für die Familie, das betroffene Kind und das Umfeld wichtig? Lisbeth Furrer, ADHS-Coach icp nimmt Ihre Fragen auf und informiert aus dem breiten Beratungsalltag. Dabei werden Ihre Fragen und Erfahrungen einen wichtigen Platz haben.
Leitung: Lisbeth Furrer-Bircher, Leiterin Fach- und
Beratungsstelle elpos Zentralschweiz

 

Workshop 5: Bewegt ins Leben starten (0–2 Jahre), nur vormittags
Die motorische Entwicklung: immer hindernis- und sorgenfrei? Wie kann ich mein Kind auf seinem Weg sinnvoll begleiten? Babys/Kleinkinder sind im Workshop herzlich willkommen.
Leitung: Antoinette Schuler und Nicole Scheider Kobler, FTSK Frühberatungs- und Therapiestelle für Kinder, Brunnen

 

Workshop 6: Back to the Flitterwochen… (nur für Paare)
Sie sind mehr als Eltern - Romantik und Abenteuer dürfen wieder «In» werden! Ganz im Sinne Ihrer Selbst- und Beziehungsfürsorge, bergen/erkennen/reaktivieren Sie Ihre persönlichen Ressourcen und Beziehungsschätze. So meistert sich auch der Elternalltag leichter.
Leitung: Jann Weibel und Barbara Bot, Einzel-, Paar- und Familienberatung Schwyz, Triaplus AG

 

Workshop 7: Geschwisterstreit (alle)
Geschwister, die miteinander streiten, konkurrieren und aufeinander eifersüchtig sind, gehören zum Alltag. Wie können wir als Eltern unsere Kinder bei diesen Konflikten unterstützen? Was hilft, was hilft nicht? Diesen und anderen Fragen gehen wir in diesem Workshop nach.
Leitung: Claudia Furrer, Erziehungsberatung Pro Juventute Schwyz Beratung

 

Workshop 8: Leistungsängste, Prüfungsängste (6–15 Jahre)
Wodurch entstehen Leistungsängste und wie werden sie aufrechterhalten, verstärkt oder vermindert? Welche Faktoren des Umfelds und in der Person selber spielen dabei eine Rolle? Wie kann ich mein Kind bei vorhandenen Leistungs- und Prüfungsängsten unterstützen? Was kann ich vorbeugend tun? Professionelle Behandlung von Leistungsstörungen und diagnostizierten Angststörungen. Nützliche Hilfen, Übungen und Strategien für den Alltag bei Leistungsängsten.
Leitung: Simon Lang und Gerhard Keller, Abteilung
Schulpsychologie Schwyz

 

Workshop 9: Budgetberatung (alle)
Sie erhalten Tipps und Tricks, damit Ihr Familienbudget im Gleichgewicht bleibt und Sie sich am Ende des Geldes nicht fragen müssen, warum noch so viel Monat übrig ist. Weitere Themen zum Diskutieren: Wie teuer sind Kinder jetzt wirklich und sind sie eine Schuldenfalle für ein Paar? Wie sieht es mit dem Taschengeld aus – wie viel muss/soll ich meinem Kind monatlich geben? Was beinhaltet der Begriff «Jugendlohn» und wie wird dieser berechnet und eingesetzt?
Leitung: Elisabeth Suter Hartmann, Budgetberatung

 

Workshop 10: Auf einmal sind sie nicht mehr da (alle)
Wer spricht schon gerne mit einem Kind über den Tod? Die Antwort ist natürlich ... niemand. Als Eltern wollen wir unsere Kinder vor allen schmerzvollen Erfahrungen beschützen, und der Tod eines geliebten Menschen ist die schmerzvollste von allen. Tritt der Tod aber dann eines Tages in die Familie ein, z.B. durch den Verlust der Grosseltern, so stehen wir unvermittelt vor der Aufgabe, dem Kind Tod, Sterben und traurig sein begreifbar zu vermitteln.
Leitung: Beate Weber, Promethea-Trauerbegleitung